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AH-Fahrt nach Ensdorf / Saarland Konzept: Alois Sicken Am Samstag, dem 11.09., starteten insgesamt 45 Personen (17 Spieler, dazu Ehefrauen, Freundinnen und Fans) um 9.00 Uhr zur AH-Fahrt ins Saarland. Zuvor wurde der Bus in Bodenbach beim Scheunenköbi „aufgetankt“. Auf dem Autobahn-Rastplatz Hochwald wurde eine Frühstücksrast eingelegt. Nach der Ankunft in Saarlouis gegen 11.30 Uhr bezogen wir im Akzent-Hotel Posthof, im Zentrum der Altstadt gelegen, die zugeteilten Zimmer, erkundeten anschließend die Altstadt und stärkten uns beim Mittagessen. Hiernach wurden wir von Spielern der Gastgebermannschaft aus Ensdorf zu einem Rundgang in einem Wolfsfreigehege bei Merzig begleitet. Nach der Rückkehr begrüßte uns das Hotel mit einem kleinen Sektempfang. Um 17.00 Uhr schlug die Stunde zur Abfahrt nach Ensdorf, wo um 18.00 Uhr das „Freundschafts-Länderspiel der Ü30 Saarland gegen Eifel“ stattfand, wie es der Stadionsprecher bezeichnete. Wie bei solchen Anlässen üblich, wurden auch hier (Vereins-)Wimpel ausgetauscht. In der AH des FC Ensdorf standen Spieler, die zu ihrer aktiven Zeit tatsächlich in der Saarland-Auswahl spielten. Läuferisch und vor allem technisch boten sie Fußball auf hohem Niveau. Nicht zuletzt deshalb siegten die Gastgeber hoch verdient mit 4:1 Toren. Nach dem Spiel traf man sich im Sportlerheim der Gastgeber zu einem gemütlichen, sehr freundschaftlichen, Beisammensein mit kaltem Büffet und reichlich zu trinken, wobei das Essen von der AH Ensdorf finanziert wurde. Kurz vor Mitternacht ging es zurück in Richtung Saarlouis. Da es um diese Zeit noch viel zu früh zum Schlafen war, stürzten sich diejenigen, die dazu noch in der Lage waren, zum Abschluss noch in das pulsierende Leben der dortigen Altstadt. Nach dem Frühstück am Sonntag morgen verließen wir gegen 11.00 Uhr Saarlouis und machten uns auf den Heimweg, der durch einen Abstecher nach Trier unterbrochen wurde. Jeder hatte die freie Auswahl zur Gestaltung der zur Verfügung stehenden Zeit. Es bildeten sich drei in etwa gleich große Gruppen: Die einen ließen sich zum Petrisberg fahren, um der Landesgartenschau einen Besuch abzustatten. Die zweite Gruppe streifte durch die Stadt. Der Rest nutzte die Gelegenheit, die Trierer Eintracht beim Zweitliga-Spiel gegen Tabellenführer Greuther Fürth zu unterstützen. Die Unterstützung nützte jedoch nicht allzu viel, denn das Spiel endete torlos. Auf der Heimfahrt gab „Mick“ Nelles Kostproben seines Könnens als Entertainer, womit er die Stimmung im Bus nochmals bis kurz vor den Siedepunkt brachte. Das „OG-Team“ dankt(e) allen Teilnehmern für die ausreichend gute Laune und für die gute Disziplin während der beiden Tage. Der Dank galt auch dem ruhigen Busfahrer der Firma Hens. Vielleicht war der Fahrer auch nur deshalb so ruhig, weil er ernsthafte Probleme mit seinem Blinddarm hatte. Noch am Sonntag abend begab er sich ins Krankenhaus und wurde sofort operiert – sozusagen: höchste Eisenbahn; und das bei einem (Aushilfs-)Busfahrer .... Nicht nur das „OG-Team“ bedankt sich. Der Dank geht vielmehr zurück an dasselbe, nämlich für die schöne und harmonisch verlaufene Tour an sich und vor allem für die Arbeit, die es auf sich genommen hatte. Lobenswert war auch die salomonische Entscheidung, in Trier eine Trennung der „Truppe“ zu gestatten. Abschließend sei erwähnt, dass die Delegationsleitungen der beiden Auswahlmannschaften für nächstes Jahr eine Neuauflage des „Länderspiels“ vereinbarten. Diese findet in der Eifel, genauer: in Bongard, statt.
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